Die Große Arkana entfaltet sich als Geschichte von Null bis Einundzwanzig. Der Narr tritt von der Klippe; der Magier und die Hohepriesterin stellen äußere und innere Werkzeuge bereit; die Herrscherin und der Herrscher sorgen für Fürsorge und Struktur; der Hierophant liefert Tradition. Das erste Drittel dreht sich um die Beschaffung der Ausrüstung.
Der mittlere Abschnitt – von den Liebenden bis zur Mäßigkeit – handelt von Wahl und Konsequenz und enthält die Karten, die Menschen fürchten. Der Turm und der Tod sind die beiden großen unfreiwilligen Karten, und beide beschreiben eher eine Entfernung als eine Bestrafung. Was ihnen folgt, der Stern und die Sonne, ist das Argument des Decks, dass ein Zusammenbruch überlebbar ist.
Das letzte Drittel ist die Integration: Der Teufel benennt, was dich bindet, der Mond benennt, was dich täuscht, und die Welt schließt den Kreis, den der Narr dann wieder öffnet. Wenn du die Geschichte kennst, kannst du jede Karte der Großen Arkana einordnen, indem du fragst, was davor und danach kommt.